Das grundsätzliche Beratungs- und Behandlungsziel ist es, den persönlichen Zuwachs von mehr innerer Autonomie, Zufriedenheit und Beziehungsfähigkeit bei den Hilfesuchenden anzuregen. Die Bereiche Arbeit sowie Sozial- und Paarbeziehungen sind im besonderen Focus der Arbeit. Kooperationen, Vernetzungen und Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe, mit Kliniken, Ärzten, Fachdiensten, Verbänden, etc. sind selbstverständlich und fester Bestandteil der Arbeit.
Die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention des Diakonieverbandes Hannover-Land ist in einem jährlich fortlaufenden Qualitätssicherungsverfahren(QM; EfQM) durch die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS).
Weitere Angebote:
| Jahresbericht 2009 Suchtberatung | 1327 KB | Auszug aus dem Jahresbericht | |
| Jahresbericht Sucht 2008 | 265 KB | Auszug aus dem jahresbericht 2008 | |
| jb_dvhl_2007_teil_5.pdf | 305 kB | Auszug aus Jahresbericht 2007 | |
| jb_dvhl_2006_teil_5.pdf | 876 kB | Auszug aus Jahresbericht 2006 | |
| flyer_fachstellen_sucht.pdf | 99 kB | Flyer "Wenn alles zu viel wird…Hilfe ist möglich!" | |
| flyer_just_in_out.pdf | 19 kB | Flyer JuSt In Out |
| www.bzga.de | Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
| Suchtberatung Hannover-Land | Portal der Fachstellen für Sucht / -prävention Burgdorf, Laatzen und Springe |