Max. 2.50,- € zahlt eine Familie mit Kindern für die Waren. Ein einzelner Erwachsener bekommt die Lebensmittel für einen Euro, ein zweiter Erwachsener muss dann noch 0,50 Cent bezahlen. Die Gebühren seien notwendig, sagt der Vorsitzende der Tafel, Uwe Lampe, um die Kosten für Miete und Müllgebühren zu decken.
Andererseits sollen sich die Teilnehmer der Tafel wie ein zahlender Kunde fühlen. Wer die Tafel nutzen möchte, muss einen Nachweis für Bedürftigkeit erbringen und sich beim Verein registrieren lassen. Mit einem Rentenbescheid, Sozialhilfe- oder Arbeitslosenbescheid (Hartz IV) können sich die Kunden aufnehmen lassen. 11 große Supermärkte haben zugesagt, Lebensmittel abzugeben. Aber auch kleinere Läden aus allen Stadtteilen von Springe haben Bereitschaft zu spenden signalisiert.
Der Springer Tafel e. V. gehören neben engagierten Bürgern und Kirchengemeinden auch Institutionen wie der Diakonieverband Hannover-Land, Außenstelle Springe, als Mitglied an. Ebenso wird sich im Bereich der Kommunen Laatzen, Pattensen und Hemmingen eine Tafel als Verein gründen. Der Diakonieverband Hannover-Land, Außenstelle Laatzen, wir dort ebenfalls eine Mitgliedschaft eingehen.
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